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Krankenkassen sollen Folgekosten von Schönheitsoperationen bezahlen

Führt eine Schönheitsoperation zu Komplikationen, sollen die Krankenkassen die Kosten für die Behandlung weiterhin bezahlen müss...

Widerstand gegen Qualitätszentrum

Mit einem nationalen Zentrum will Bundesrat Berset die Qualität im Gesundheitssystem verbessern. Die Spitäler und die Krankenkas...

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BERN - Für Patienten ohne Fachkenntnisse ist es praktisch unmöglich, die Leistungen eines Spitals zu überprüfen. Dies kann zu st...

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Bei der freien, gebundenen Vorsorge besteht die Wahl zwischen der Säule 3a oder einem zusätzlichen Einkauf in die Pensionskasse....

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KRANKENKASSEN ⋅ Im Kanton Aargau soll eine schwarze Liste über säumige Krankenkassen-Prämienzahler eingeführt werden. Die Regier...

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Eine Studie rechnet vor, dass die Systemumstellung auf eine öffentliche Krankenkasse bis über 2 Milliarden kosten könnte. Die In...

  • Krankenkassen sollen Folgekosten von Schönheitsoperationen bezahlen

    Freitag, 16. Mai 2014 15:46

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  • Widerstand gegen Qualitätszentrum

    Donnerstag, 15. Mai 2014 13:55

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  • Zu teure und zu viele Rechnungen - Der grosse Ärzte-Bschiss!

    Donnerstag, 15. Mai 2014 09:08

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  • Die Gesundheit eines Schweizers kostet 709 Franken pro Monat

    Mittwoch, 14. Mai 2014 13:36

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  • Eine künstliche Beatmung für 46'704 Franken

    Mittwoch, 14. Mai 2014 13:23

    Published in Krankenkasse

  • Schweizer Patienten sollen 300 Millionen zu viel bezahlen

    Mittwoch, 14. Mai 2014 11:35

    Published in Krankenkasse

  • Freiwillig vorsorgen: Zweite oder dritte Säule?

    Montag, 24. Februar 2014 10:09

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  • Schwarze Liste über säumige Prämienzahler

    Samstag, 15. Februar 2014 12:00

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  • Hohe Systemwechsel-Kosten Wenn sechzig Krankenkassen sterben

    Freitag, 30. August 2013 11:55

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    Donnerstag, 29. August 2013 19:53

    Published in Krankenkasse

Swiss Life hält die Dividende stabil

Obschon der Konzerngewinn der Swiss Life im vergangenen Jahr auf 93 Millionen Franken eingebrochen ist, hält der Lebensversicherer die Dividende stabil. Die Stärkung der Kapitalbasis, vor allem aber operative Fortschritte schaffen Spielraum.

Die Bereinigung des nicht werthaltigen Goodwills des Finanzberaters AWD um 578 Mio. Fr. hat, wie erwartet, das Konzernergebnis der Swiss Life im vergangenen Jahr stark beeinträchtigt. Unter dem Strich resultierte mit 93 (Vorjahr: 606) Mio. Fr. bzw. Fr. 2.86 (18.87) ein leicht über den Erwartungen der Finanzanalytiker liegendes Ergebnis. In einer engen Betrachtungsweise schüttet der Lebensversicherer mit Fr. 4.50 zwar eine stabile Dividende aus, die aber 2012 nicht voll verdient wurde. Dabei ist aber in Rechnung zu stellen, dass die Wertberichtigung auf AWD die Solvenz nicht schwächte und auch nicht zu einem Abfluss von Barmitteln führte.

Stärkung der Rückstellungen
Herausstechendes Merkmal der Jahresrechnung 2012 war die Anlageperformance, die mit 8,5 (7,5)% einen sehr hohen Stand erreichte. Bekanntlich waren im vergangenen Sommer, als Euro-Turbulenzen um sich griffen, hoch qualitative Euro-Obligationen im Umfang von 7,8 Mrd. Fr. veräussert worden; allein mit diesen Handelsgeschäften war damals ein Gewinn von 0,9 Mrd. Fr. realisiert worden, der jetzt in die Konzernrechnung eingeflossen ist. Jedenfalls schuf das Anlageergebnis von brutto 5,7 Mrd. Fr. erheblichen Spielraum, was sich etwa an der Steigerung des Eigenkapitals um einen Achtel auf 10,3 Mrd. Fr. oder einer «Solvenz I» von 242 (213)% ablesen lässt.

Zum Vergleich: Die Swiss Life wird an der Börse mit knapp 4,5 Mrd. Fr. bewertet, das heisst, der Abschlag zum Buchwert geht weit über 50%. Der Lebensversicherer kann jetzt immerhin die Rückstellungen kräftig (um 10 Mrd. Fr.) erhöhen, was mit Blick auf die schwierigen Kapitalmarktbedingungen und festgeschriebene Leistungsversprechen gegenüber der Kundschaft aber auch nötig ist. Zwar wurde die Netto-Anlagerendite mit 4,8 (3,8)% auf einem ansprechenden Stand verteidigt, doch braucht es eben Reserven, um sich unter anderem gegen einen Zinsanstieg abzusichern – und vor allem um geleistete Verpflichtungen zu erfüllen.

Gute Position in der Schweiz
Insgesamt hielt die Swiss Life im Konzern das Prämienvolumen mit 17,0 Mrd. Fr. weitgehend stabil. Dabei brachte in erster Linie die Schweizer Einheit etwas Schwung. Sie erzielte eine Steigerung der Prämieneinnahmen um immerhin 2% auf 8,3 Mrd. Fr. Das Segment-Ergebnis von 634 (476) Mio. Fr. stellte alles andere im Konzern weit in den Schatten; auch reichte dies gut aus, um den anteiligen Verlust der ungefreuten Tochtergesellschaft AWD (von 591 Mio. Fr.) auszugleichen. Aus dem von AWD in Swiss Life Select umbenannten Vertriebskanal wird das Unternehmen mehr herausholen müssen. Die jetzt zu Grabe getragene AWD musste 2012 einen Umsatzrückgang um 13% auf 489 Mio. € hinnehmen. Als man vor fünf Jahren – anlässlich des Kaufs zu einem übersetzten Preis von 1,9 Mrd. Fr. – AWD-Absatzziele formuliert hatte, war noch von einem Umsatz von 1 Mrd. € und einem Ebit von gegen 120 Mio. € die Rede gewesen.

In Frankreich kam die Swiss Life in einem schwierigen Umfeld einigermassen über die Runden. Aus einem stabilen Prämieneinkommen von 4,3 Mrd. Fr. wurde ein Segment-Gewinn von 157 Mio. Fr. (+27%) erwirtschaftet. Irgendwie steckengeblieben ist das Versicherungsgeschäft International (u. a. Vorsorgeprodukte für vermögende Kundschaft; «Insurance Wrappers»). Es wurden noch Einlagen und Prämien von 2,9 (3,0) Mrd. Fr. verbucht; der Segment-Verlust weitete sich um 24 Mio. auf 34 Mio. Fr. aus. Bezogen auf die unternommenen Anstrengungen und die getätigten Vorinvestitionen war dies mit Sicherheit nicht zufriedenstellend.

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