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Unabhängige Vermögensverwalter fürchten um Vorsorgegeschäft

Vermögensverwalter befürchten, aufgrund regulatorischer Unklarheiten das Geschäft mit den Vorsorgeeinrichtungen zu verlieren. Die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge weist indessen den Vorwurf zurück, sie verursache Verzögerungen.

Bei vielen unabhängigen Vermögensverwaltern (UVV) steigt derzeit die Nervosität. Rund 100 Branchenvertretern, die Vorsorgevermögen verwalten, läuft langsam, aber sicher die Zeit davon. Der Grund hierfür ist die herrschende Rechtsunsicherheit darüber, welche Vermögensverwalter in Zukunft überhaupt noch Vermögen aus der zweiten Säule verwalten dürfen. Ab dem 1. Januar 2014 müssen UVV, die Gelder in der beruflichen Vorsorge verwalten und nicht von der Finanzmarktaufsicht Finma beaufsichtigt werden, von der Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK BV) für zu dieser Tätigkeit «befähigt» erklärt werden. Die Modalitäten für eine solche «Befähigung» sind allerdings weiterhin unklar. Die Regelung entstammt der BVG-Strukturreform. Gemäss dieser dürfen nur noch Banken, Effektenhändler, Fondsleitungen, Versicherungen und ausländische Finanzinstitute mit einer der schweizerischen gleichwertigen Aufsicht mit der Verwaltung von Vorsorgevermögen betraut werden.

Jahrelanges Lobbying
Vertreter des Verbands der schweizerischen Vermögensverwalter (VSV) gehen nach jahrelangem Lobbying in dieser Angelegenheit nun immer mehr in die Offensive. Sie befürchten, dass ihren Mitgliedern aufgrund der unklaren rechtlichen Situation das Geschäft mit Vorsorgeeinrichtungen verloren geht. Laut dem Verband verwalten UVV in der beruflichen Vorsorge ein Vermögen von schätzungsweise 10 Mrd. Fr.

Die OAK BV unter ihrem Präsidenten Pierre Triponez gebe sich in dieser Angelegenheit sehr defensiv und formalistisch, kritisiert Andreas Brügger, Geschäftsleitungsmitglied des VSV. Er geht davon aus, dass die Oberaufsichtskommission darauf hoffe, dass der Kelch einer «Befähigung» der Vermögensverwalter an ihr vorübergehe. Die OAK BV und das zuständige Departement schöben sich den Ball hin und her und liessen Zeit verstreichen. Diese Zeit fehle den Vermögensverwaltern, die im Wettbewerb bleiben wollten. Wenn noch lange zugewartet werde, löse sich das Problem automatisch, weil die Vermögensverwalter dann ihre Mandate bei den Pensionskassen verlieren dürften. Diese Entwicklung habe bereits eingesetzt – und dieser Prozess werde sich ab dem 30. Juni dieses Jahres zweifellos noch beschleunigen. Neugeschäft könnten die Vermögensverwalter schon jetzt nicht mehr akquirieren, sagt Brügger.

«Keine Animositäten»
In der Branche der UVV wird indessen zunehmend die Angst formuliert, die Politik wolle die Vermögensverwalter aus der beruflichen Vorsorge «herausdrängen». Triponez weist indessen die Vorwürfe, die OAK BV habe in dieser Angelegenheit für Verzögerungen gesorgt und lasse die Vermögensverwalter im Dunkeln, weit von sich. Es gebe keinerlei Animositäten gegenüber Vermögensverwaltern. Mögliche Verschwörungstheorien seien in dieser Angelegenheit völlig fehl am Platz. Das Problem sei folgendes: Bei der 2011 vom Bundesrat als Teil der BVG-Strukturreform erlassenen Verordnung BVV 2 seien inhaltlich Regelungen getroffen worden, die nicht umsetzbar gewesen seien. Zudem sei die Kompetenz der OAK BV nicht sauber geregelt gewesen. In der damaligen Form habe die Verordnung nicht in Kraft treten können, sagt Triponez.

Die Oberaufsichtskommission sei zum Jahresbeginn 2012 operativ tätig geworden und habe alsbald auf diesen Sachverhalt aufmerksam gemacht. In der Zwischenzeit seien die Regelungen nun überarbeitet worden. Momentan laufe noch die Ämterkonsultation, und zwar bis zum 17. April. Anschliessend sollte der Antrag an den Bundesrat gehen. Triponez äusserte allerdings auch Verständnis für die wachsende Nervosität in der Branche. Er werde Anfang April Vertreter des VSV in Bern empfangen und die Angelegenheit besprechen.

VSV formuliert Mustergesuch
Vergangene Woche hat der VSV den Druck in der Angelegenheit zusätzlich erhöht und seine Mitglieder dazu aufgefordert, unverzüglich Gesuche um Erteilung einer «Befähigungserklärung» an die OAK BV einzureichen. Dazu hat der Verband ein Mustergesuch erstellt. Der Bundesrat hat unterdessen Ende Januar bestätigt, dass er an dem Grundsatz festhalten will, wonach die OAK die nicht von der Finma beaufsichtigten UVV für fähig erklären soll, Gelder in der beruflichen Vorsorge zu verwalten.

QUELLE: nzz.ch

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