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Führt eine Schönheitsoperation zu Komplikationen, sollen die Krankenkassen die Kosten für die Behandlung weiterhin bezahlen müss...

Widerstand gegen Qualitätszentrum

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    Freitag, 16. Mai 2014 15:46

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    Donnerstag, 15. Mai 2014 09:08

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    Mittwoch, 14. Mai 2014 13:36

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    Mittwoch, 14. Mai 2014 13:23

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    Mittwoch, 14. Mai 2014 11:35

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    Montag, 24. Februar 2014 10:09

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    Samstag, 15. Februar 2014 12:00

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    Freitag, 30. August 2013 11:55

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    Donnerstag, 29. August 2013 19:53

    Published in Krankenkasse

Mehr Hausärzte, weniger Spezialisten

Die Schweiz holt mehr Ärzte aus Deutschland, als sie selber ausbildet. Das soll sich ändern, findet Gesundheitsminister Alain Berset (SP). Support gibts von der FMH.

Viele gebildete, junge Schweizerinnen und Schweizer streben eine Karriere als Arzt an. Doch mehr als die Hälfe bleibt beim umstrittenen «Numerus Clausus»-Test hängen

Diesen müssen alle Gymi-Abgänger absolvieren, weil die Ausbildungsplätze zu knapp sind. Nur: Das Land braucht dringend Ärzte, vor allem Hausärzte.

«Mehr Deutsche importiert als ausgebildet»

Um den Bedarf zu decken, kommen vermehrt Ausländer zum Zug. «Es ist so, dass die Schweiz im letzten Jahr mehr deutsche Ärzte importierte, als sie im eignen Land Ärzte fertig ausbildete», sagt Gesundheitsminister Alain Berset in einem Inerview mit der «NZZ».

Deshalb will er sich für mehr Ausbildungsplätze stark machen. In der Verantwortung stünden aber auch die Kantone und die Universitäten, so der SP-Bundesrat.

Eine andere grosse Baustelle: Berset muss dafür sorgen, dass wieder mehr Doktoren als Hausärzte praktizieren wollen. Dafür ist er bereit, diesen Wandel mit 200 Millionen Franken pro Jahr zusätzlich zu fördern, sagt er. Dies soll kostenneutral geschehen - mit anderen Worten: dieses Geld soll künftig bei spezialisierten Ärzten eingespart werden.

Die Bestrebungen seien grundsätzlich ganz im Sinne der Ärzteverbindung FMH, heisst es dort. «Wir haben heute viel zu wenig Schweizer Ärztinnen und Ärzte, weil wir seit Jahren zu wenig Studienplätze für Medizin anbieten. Darum arbeiten in unsern Spitälern viele ausländische Ärzte», sagt Präsident Jürg Schlup.

Die Universitätskantone versuchten zwar, die Zahl der verfügbaren Humanmedizin-Studienplätze laufend zu erhöhen, doch das gestalte sich aus eigener Kraft schwierig. «Hierzu wäre – zumindest temporär – die Unterstützung durch den Bund notwendig», glaubt Schlup.

Um den Hausärztemangel zu bekämpfen, brauche es eine Stärkung des Bereichs im Studium und eine «sachgerechte und betriebswirtschaftlich korrekte Tarifierung» für die Leistung der Haus- und Kinderärzte. Nach Ansicht der FMH braucht es dazu 350 MIllionen Franken pro Jahr zusätzlich. Das ist genauso viel wie die Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» verlangt. (vuc)

QUELLE: blick.ch

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