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Die Gesundheit eines Schweizers kostet 709 Franken pro Monat

Mit freiwilligen Einzahlungen in Säule-3a-Konten oder die Pensionskasse kann dem Pensionsalter ruhiger eingegengeblickt werden. Mit freiwilligen Einzahlungen in Säule-3a-Konten oder die Pensionskasse kann dem Pensionsalter ruhiger eingegengeblickt werden.

Die Gesundheitskosten haben in der Schweiz einen neuen Höchststand erreicht. Eine Aufschlüsselung, wer das alles finanziert.

11,5% betrug das Verhältnis der Gesundheitsausgaben zum Bruttoinlandprodukt in der Schweiz 2012. Das ist ein neuer Höchststand. 2011 waren es noch 11 Prozent gewesen.

68 Mrd.Franken kostete 2012 das Gesundheitswesen – 5,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Stark ins Gewicht fällt dabei das Wachstum der Spitalausgaben um 2,3 Milliarden.

Die Gesundheitsausgaben sind 2012 mit 5,3 Prozent überdurchschnittlich gewachsen.Im Mittel der letzten fünf Jahre wuchsen sie um 4,3 Prozent. Die Ausgaben stiegen gegenüber dem Vorjahr insbesondere in den Spitälern (+9,8%).

Wie in den vergangenen Jahren wurden vier Fünftel der 68,0 Milliarden Franken Gesundheitsausgaben durch die Grundversicherung nach KVG (35,8%), die privaten Haushalte (25,2%) und den Staat getragen (20,2%).

709 Franken wurden 2012 in der Schweiz im Gesundheitswesen monatlich pro Einwohner ausgegeben.

Und so setzen sich die 709 Franken zusammen:

254 Franken pro Person konnten mit Leistungen der obligatorischen Krankenversicherung gedeckt werden,

44 Franken durch die AHV, IV und die Unfallversicherungen,

32 Franken durch andere Träger der sozialen Sicherheit,

51 Franken mit Zusatzversicherungen,

143 Franken trug der Staat bei,

7 Franken wurden von privatrechtlichen Stiftungen finanziert.

So mussten die Haushalte, zusätzlich zu den Versicherungsprämien, einen Restbetrag von 178 Franken bezahlen.Dabei handelt es sich vor allem um Leistungen für Pflegeheime, Zahnarztleistungen sowie Kostenbeteiligungen an der Krankenversicherung.

Dies sind die Ergebnisse der neuesten provisorischen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) zu den Kosten des Gesundheitswesens.

Quelle: tagesanzeiger.ch

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