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Zu teure und zu viele Rechnungen - Der grosse Ärzte-Bschiss!

Mit freiwilligen Einzahlungen in Säule-3a-Konten oder die Pensionskasse kann dem Pensionsalter ruhiger eingegengeblickt werden. Mit freiwilligen Einzahlungen in Säule-3a-Konten oder die Pensionskasse kann dem Pensionsalter ruhiger eingegengeblickt werden.

BERN - Für Patienten ohne Fachkenntnisse ist es praktisch unmöglich, die Leistungen eines Spitals zu überprüfen. Dies kann zu stark überteuerten Rechnungen führen. Jetzt werden massive Vorwürfe gegen die Ärzte laut.

Die Baselbieter Praxisassistentin Silvia Bachmann hat, was andere nicht haben: Fachkenntnisse. Deshalb fiel es ihr nach dem Tod ihrer Mutter auf, dass mit der Spital-Rechnung etwas nicht stimmen konnte.

Bachmann hatte auf der 60 Seiten langen Rechnung Leistungen, die mehrmals abgerechnet, aber nur einmal durchgeführt worden waren. So wurde etwa eine Magenspiegelung für 1680 Franken gleich viermal aufgelistet, wie der «Tages-Anzeiger» berichtet. Zudem war eine massiv überteuerte Leistung drauf: Eine künstliche Beatmung schlug mit 46'704 Franken zu Buche.

Damit nicht genug: Obwohl ihre Mutter zum fraglichen Zeitpunkt schon im Sterben lag, standen 43 Physiotherapie-Termine auf der Rechnung. Weshalb sollte ein Todgeweihter auf ein Leben nach dem Spitalaufenthalt vorbereitet werden?

Nur noch 86'943 statt 141'004 Franken
Die Krankenkasse schöpfte von sich aus keinen Verdacht und hätte die überteuerte Rechnung wohl anstandslos bezahlt. Doch Bachmann machte auf die Unregelmässigkeiten aufmerksam. Schliesslich erreichte man, dass der Spitalaufenthalt statt 141'004 nur noch 86'943 Franken kostete.

Auffallend: Die Verstorbene war privat versichert, und die Kürzungen betreffen nur die Zusatzversicherung. Krankenkassen-Experte Felix Schneuwly vom Internet-Vergleichsdienst Comparis erhebt schwere Vorwürfe. «Ich habe den Verdacht, dass gewisse Ärzte einfach mal probieren, ob sie zu viel abrechnen können, denn in der Regel wehrt sich niemand.»

Besonders bei der Zusatzversicherung lohne es sich für Belegärzte offenbar «zu optimieren, weil sie im Spital auf eigene Rechnung operieren», schreibt die «Basler Zeitung». Das Honorar gehe folglich nicht an die Klinik, sondern direkt an den rechnungstellenden Arzt.

Spitäler bestreiten Absicht
Schlamperei? Betrug? Das Spital bestreitet im vorliegenden Fall jegliche Absicht: «Das Universitätsspital Basel hat in der Rechnung zwei Fehler gemacht. Das tut uns sehr leid», heisst es bei der Pressestelle.

Bachmanns Mutter hatte bereits nach einem früheren Spitalbesuch eine massiv überteuerte Rechnung gekriegt. Das Kantonsspital Bruderholz stellte damals für einen dreitägigen Spitalaufenthalt 35'214 Franken in Rechnung. Die Krankenkasse bezahlte, ohne den Betrag näher unter die Lupe zu nehmen.

Weil Bachmann den Rechnungsbetrag als zu hoch erachtete, verlangte sie vom Spital eine detaillierte Auflistung – und fand heraus, wo der Hund begraben lag: die Kosten für eine Spritze beliefen sich auf das Zehntausendfache des eigentlichen Preises! Statt 2.75 standen 27'720 Franken auf der Rechnung ... Die Pressestelle macht auch hier einen «Fehler» geltend. (noo)

Quelle: blick.ch

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