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Krankenkassen sollen Folgekosten von Schönheitsoperationen bezahlen

Führt eine Schönheitsoperation zu Komplikationen, sollen die Krankenkassen die Kosten für die Behandlung weiterhin bezahlen müss...

Widerstand gegen Qualitätszentrum

Mit einem nationalen Zentrum will Bundesrat Berset die Qualität im Gesundheitssystem verbessern. Die Spitäler und die Krankenkas...

Zu teure und zu viele Rechnungen - Der grosse Ärzte-Bschiss!

BERN - Für Patienten ohne Fachkenntnisse ist es praktisch unmöglich, die Leistungen eines Spitals zu überprüfen. Dies kann zu st...

Die Gesundheit eines Schweizers kostet 709 Franken pro Monat

Die Gesundheitskosten haben in der Schweiz einen neuen Höchststand erreicht. Eine Aufschlüsselung, wer das alles finanziert. 11...

Eine künstliche Beatmung für 46'704 Franken

Vertippt oder das System ausgenutzt? Dem Tagesanzeiger.ch/Newsnet liegen Spitalrechnungen vor, die – in einem Fall sogar 10'000-...

Schweizer Patienten sollen 300 Millionen zu viel bezahlen

Wenn Spitäler, Ärzte oder Apotheker Rabatte auf Medikamente erhalten, gäben sie diese den Versicherten oft nicht weiter, sagen d...

Freiwillig vorsorgen: Zweite oder dritte Säule?

Bei der freien, gebundenen Vorsorge besteht die Wahl zwischen der Säule 3a oder einem zusätzlichen Einkauf in die Pensionskasse....

Schwarze Liste über säumige Prämienzahler

KRANKENKASSEN ⋅ Im Kanton Aargau soll eine schwarze Liste über säumige Krankenkassen-Prämienzahler eingeführt werden. Die Regier...

Hohe Systemwechsel-Kosten Wenn sechzig Krankenkassen sterben

Der Systemwechsel zu einer staatlichen Einheitskrankenkasse würde 1,6 bis 2,2 Mrd. Fr. kosten. Das sagt eine Studie im Auftrag v...

Einheitskasse könnte 2,15 Milliarden kosten

Eine Studie rechnet vor, dass die Systemumstellung auf eine öffentliche Krankenkasse bis über 2 Milliarden kosten könnte. Die In...

  • Krankenkassen sollen Folgekosten von Schönheitsoperationen bezahlen

    Freitag, 16. Mai 2014 15:46

    Published in Krankenkasse

  • Widerstand gegen Qualitätszentrum

    Donnerstag, 15. Mai 2014 13:55

    Published in Krankenkasse

  • Zu teure und zu viele Rechnungen - Der grosse Ärzte-Bschiss!

    Donnerstag, 15. Mai 2014 09:08

    Published in Krankenkasse

  • Die Gesundheit eines Schweizers kostet 709 Franken pro Monat

    Mittwoch, 14. Mai 2014 13:36

    Published in Krankenkasse

  • Eine künstliche Beatmung für 46'704 Franken

    Mittwoch, 14. Mai 2014 13:23

    Published in Krankenkasse

  • Schweizer Patienten sollen 300 Millionen zu viel bezahlen

    Mittwoch, 14. Mai 2014 11:35

    Published in Krankenkasse

  • Freiwillig vorsorgen: Zweite oder dritte Säule?

    Montag, 24. Februar 2014 10:09

    Published in Vorsorge

  • Schwarze Liste über säumige Prämienzahler

    Samstag, 15. Februar 2014 12:00

    Published in Krankenkasse

  • Hohe Systemwechsel-Kosten Wenn sechzig Krankenkassen sterben

    Freitag, 30. August 2013 11:55

    Published in Krankenkasse

  • Einheitskasse könnte 2,15 Milliarden kosten

    Donnerstag, 29. August 2013 19:53

    Published in Krankenkasse

Die vom Vergleichsportal bonus.ch durchgeführte Analyse der Autoversicherungsprämien hat gezeigt, dass junge Leute Prämien zahlen, die, in extremen Fällen, bis zu drei Mal höher sind, als bei einem 30-jährigen Erwachsenen. Was die Senioren über 70 betrifft, kann der Zuschlag bis zu 30% betragen. In den meisten Fällen können Frauen von bis zu 9% tieferen Prämien profitieren. Personen mit ausländischer Staatsbürgerschaft müssen Aufschläge bis zu 39% in Kauf nehmen.

Zahlen junge Leute wirklich mehr als Senioren? Um seine im letzten Herbst durchgeführte Studie zu konsolidieren, hat das Vergleichsportal bonus.ch auf den verschiedenen Webseiten der Autoversicherer die Prämien für bestimmte Versicherungsprofile berechnet, zum Beispiel für einen 19-jährigen Jugendlichen, einen 30-jährigen Erwachsenen und einen 70-jährigen Senior. Für eine Haftpflichtversicherung muss unser junger Erwachsene im Durchschnitt 2,5 Mal mehr auslegen, als ein 30-jähriger Lenker. Die Teilkasko-Versicherung deckt Schadensereignisse, die nicht vom Fahrverhalten abhängen. Und trotzdem: ausser bei baloisedirect und TCS, die identische Prämien für die drei Altersstufen anbieten, verlangen alle anderen Versicherungen Aufschläge, die von 12% bis 43% betragen können. Was die Vollkasko-Deckung betrifft, so ist sie für einen Jugendlichen unter 19 Jahren im Durchschnitt doppelt so hoch als für eine andere Altersstufe.

Entgegen der allgemeinen Annahme sind die Autoversicherungsprämien für Senioren nicht unbedingt höher. Für eine Versicherung (Haftpflicht und Teilkasko) berechnen die Versicherer Axa, baloisedirect, Mobiliar und TCS identische Prämien. Bei Allianz24, smile.direct und Zurich Connect kann der 70-jährige Lenker sogar von einer tieferen Prämie profitieren! Bei den anderen Versicherungen zahlt er Prämienaufschläge, die bis zu 30% betragen können.

Was das Kriterium des Geschlechts betrifft, so bieten die Versicherer Axa, baloisedirect und TCS identische Prämien an. Alle anderen Versicherer bieten bis zu 9% niedrigere Prämien für Frauen an. Nur Allianz24 folgt nicht dem Trend und verlangt bei der Vollkaskoversicherung von Frauen einen Aufschlag (+6%).

Die Nationalität ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium bei der Berechnung einer Autoversicherungsprämie. Man kann feststellen, dass ein spanischer Lenker 5 - 39% mehr berappen muss, als ein Schweizer. Nur Helvetia bietet identische Prämien für Schweizer und ausländische Lenker an.

Die Versicherer aktualisieren häufig ihre Tarife. Es lohnt sich also, Erkundigungen einzuziehen, um das Sparpotenzial zu evaluieren, das man bei einem Versicherungswechsel erzielen könnte. Auf der Grundlage der auf dem Portal bonus.ch erhobenen Daten kann man feststellen, dass zu wenige Versicherte wissen, dass es die Möglichkeit gibt, den Anbieter auch unter dem Jahr zu wechseln, zum Beispiel bei einem Fahrzeugwechsel, einem Schadensfall oder einer Prämienerhöhung.

Der Prämienrechner von bonus.ch wird von den Internetbesuchern intensiv genutzt, aber nur eine kleine Minderheit entscheidet sich anschliessend dafür, eine Offerte bei einem Versicherer einzuholen. Anscheinend profitieren die Schweizer Versicherungsnehmer nicht genug von dieser Möglichkeit, bei ihrer Autoversicherung Ersparnisse zu erzielen.

QUELLE: soaktuell.ch

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Groupe Mutuel lanciert Rechtsschutzversicherung «Legisdigit@» gegen digitale Risiken

Die Groupe Mutuel weitet den klassischen Ansatz der Rechtsschutzversicherung auf das Internet aus und will damit als Vorreiterin im elektronischen Zeitalter spielen. «Legisdigit@» schliesst eine sensible Lücke im Versicherungswesen und bietet weltweiten Rechtsschutz gegen digitale Risiken wie Hacking, Skimming und Phishing. Die Rechtsschutzversicherung soll Versicherten helfen, ihre Rechte bei Streitigkeiten im Zusammen­hang mit dem Internet und mit elektronischen Transaktionen zu erkennen und einzufordern. Zusätzlich bietet die Groupe Mutuel technischen Support durch IT-Experten, die sich um die Bereinigung von Spuren eines Identitätsmissbrauchs im Internet kümmern, wie die Löschung eines gehackten E-Mail-Kontos oder gefälschten Internetprofils.

Die digitale Welt wächst, verändert und verbreitet sich rasant. Die Schweizer Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI verzeichnet laut ihrem Bericht1 immer mehr Phishing-Angriffe, Betrugs-versuche und erpresserische Schadsoftware, sogenannte Ransomware. Die Folgen können gravierend sein: finanzielle Verluste, Verletzung der Privatsphäre und Ehre sowie Rufschädigung. Anders als auf der Strasse oder in der Schule ist im Internet nicht immer erkennbar, wer sich hinter einem Namen verbirgt. Diese Anonymität macht Täter und birgt viele Risiken: Persönliche Daten können missbraucht werden, immer wieder kommt es zu Belästigungen und Mobbing, und das Hacken oder Fälschen von E-Mail-Konten geschieht systematisch.

GfK-Studie zeigt: Ohnmacht herrscht vor

Zwei Drittel der Schweizer kennen die digitalen Risiken wie Hacking, Phishing oder Skimming, und bereits rund zehn Prozent waren gar schon selbst von Hacking- und Phishing-Attacken betroffen. Vor solchen Untaten gibt es leider keinen garantierten Schutz. Ein Viertel der Schweizer weiss denn auch nicht, was in einem Schadensfall zu tun ist und sieht sich Cyberkriminalität ohnmächtig gegenüber. Umso wichtiger ist eine Rechtsschutzversicherung, die aktiv wird, wenn es zu Streitigkeiten im Zusammenhang mit Internetnutzung und elektronischen Transaktionen kommt.

Der weltweit gültige Rechtsschutz «Legisdigit@» der Groupe Mutuel bietet Versicherten Hilfe durch IT-Experten, um missbrauchte E-Mail-Konten wieder zu übernehmen oder ein falsches Internetprofil zu löschen. Die Schadensregulierung und Risikoübernahme erfolgt durch Assista Rechtsschutz AG. Die Monatsprämie von maximal 6 Franken soll auch für Jugendliche erschwinglich sein. (ph) www.rundumgeschuetzt.ch

Quelle: www.onlinepc.ch

Wenn die Strassen eisig sind, häufen sich die Autounfälle. Oft bleibt es beim Blechschaden. Dem Schrecken folgt die Frage, wer die Kosten für das kaputte Auto bezahlt. Zum Glück ist das meistens die Autoversicherung.

Graubünden/Glarus/St. Gallen. – Allein in diesem Winter ist es in der Schweiz wegen schneebedeckten oder vereisten Strassen zu Dutzenden von Autounfällen gekommen. Wer aber bezahlt den Schaden, wenn ein Fahrzeug wegen Glatteis ins Rutschen kommt und dabei beschädigt wird oder ein anderes Fahrzeug in Mitleidenschaft zieht?

In der Regel sind Kantone oder Gemeinden Eigentümer der Strassen und haben als solche für deren Unterhalt und Sicherheit zu sorgen. Das gilt aber nur in beschränktem Rahmen, schreibt der Internet-Vergleichsdienst comparis.ch. Grundsätzlich geht die Rechtsprechung davon aus, dass ein Verkehrsteilnehmer sich nach den Strassenverhältnissen zu richten hat. Wer also trotz Schneetreiben und Eisglätte mit dem Auto unterwegs ist, kann nur in seltenen Fällen den Kanton oder die Gemeinde haftbar machen, wenn es zu einem Unfall kommt.

Vereiste Scheiben können teuer werden
In den meisten Fällen übernimmt die Motorfahrzeughaftpflichtversicherung den Schaden an Dritten. Die Vollkaskoversicherung deckt den Schaden am eigenen Auto. Voraussetzung ist jedoch, dass der Fahrzeughalter das Strassenverkehrsgesetz eingehalten hat. So etwa müssen Autofahrer die Geschwindigkeit an die gegebenen Verhältnisse anpassen.

Das Gesetz schreibt ausserdem vor, dass das Fahrzeug in betriebssicherem Zustand sein muss. Dazu gehört in der kalten Jahreszeit das Anbringen von Winterpneus. Wer wegen fehlender Winterreifen einen Unfall verursacht, muss mit einer Busse rechnen. Die Versicherung kann in solchen Fällen auch die Leistung kürzen oder das Geld vom Versicherungsnehmer zurückfordern. Das Gleiche gilt für die sogenannten Gucklochfahrer, die mit vereisten Scheiben und ohne ausreichende Sicht unterwegs sind.

Zusätze und Ausschlüsse
Wer selbst bei solchen Fällen von Grobfahrlässigkeit auf der sicheren Seite sein will, schliesst den Zusatz «Verzicht auf Leistungskürzung bei Grobfahrlässigkeit» mit ein. Unfälle aufgrund zu hoher Promillewerte, Drogen oder Medikamenteneinnahme sind aber fast immer davon ausgeschlossen. (so)

QUELLE: SUEDOSTSCHWEIZ.CH
DATUM: 07.01.2013 15:50 UHR
WEBCODE: 60591


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